Work Café
Das Work Café ist das zivilgesellschaftlich organisierte Gegenstück zum Jobcenter. Es unterscheidet sich grundlegend von staatlichen Beratungsstrukturen. Seit 2017 habe ich dieses Prinzip immer weiter verfeinert, so dass mein Team und ich jetzt bei einer Vermittlungsquote von 75 Prozent liegen. Insbesondere die Ausbildungsberatung im Übergang von der Schule zum Beruf bringt aufgrund der Erfolge richtig Spaß.
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Meine Patenschaften
Für mich ist es das schönste Ehrenamt der Welt: Flüchtlingspatenschaften. Einen jungen Menschen bei seinem Start in Hamburg zu unterstützen und als Gesprächspartner vom Leben in Deutschland zu erzählen. Die "Räuberleiter" geben, wenn eine (oft behördliche) Hürde zu mächtig erscheint. Einfach nur zuzuhören, wenn das Leben mal schwer ist. Und erleben zu dürfen, wie eine Patenschaft das Leben eines jungen Menschen (fast) immer positiv beeinflussen kann.
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Botschafter der Hoffnung
Die Botschafter der Hoffnung, ein Team junger Geflüchteter, treten immer dann ehrenamtlich in Erscheinung, wenn es um den gesellschaftlichen Zusammenhalt geht. Die meisten von ihnen haben sich bei den großen Demos gegen die Deportationspläne der Rechten Anfang 2024 gefunden. Am 9. November 2024 haben sie den Einlass für ein Gedenkkonzert des Jewish Chamber Orchestras Hamburg anlässlich der November-Pogrome organisiert und wurden dafür gefeiert.
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Big Point
In Altona werden 40 junge Geflüchtete zwei Jahre lang in vier Jugendgruppen sozialpädagogisch begleitet. Es geht um Gemeinschaft - einen Safe Space, das Sprechen über Probleme, das Lindern von Traumata, den Übergang von der Schule in den Beruf. Dieses Projekt unter der Regie von Anett und Richard läuft schon lange. Ich bringe dort Jugendliche mit entsprechenden Bedarfen vorbei und freue mich, Jahr für Jahr zum Gelingen ein wenig beitragen zu können.
Laufendes Projekt
New Hope
Die Situation für Mädchen und Frauen in Afghanistan ist katastrophal. In keinem anderen Land der Welt haben sie weniger Rechte. Wir helfen mit zwei Projekten: einer Geheimschule und einer Vorbereitung für die Ausbildung in Deutschland. Wir sorgen für Bildung und einen Ausweg: Nach dem Durchlaufen beider Projekte können sie über das Gesetz zur Zuwanderung von Fachkräften nach Hamburg kommen und hier einen medizinischen bzw. pflegerischen Beruf erlernen.
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Abends in der Bäckerei
Menschen von der Aufgabe in einer Flüchtlingspatenschaft zu begeistern, ist eine Kernaufgabe, um Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Mit dieser Veranstaltungsreihe gehen wir einen neuen, unterhaltsamen Weg, um für dieses "schönste Ehrenamt der Welt" zu werben. Warum eine Flüchtlingspatenschaft glücklich macht, erfährst du dann vor Ort.
Laufendes Projekt zum Mitmachen! Melde dich bei uns, und wir laden dich zum nächsten Abend ein.
Play Tennis
Meine Leidenschaft gilt dem Tennis, und so biete ich "meinen" Jungs und Mädels
immer wieder einen Crashkurs in dieser Sportart an. Ich möchte damit meine Freude am Tennis an die jungen Menschen weitergeben - was mir auch oft gelingt. Ob Einzel- oder Doppelunterricht: Spaß und generell gute Laune sind dabei vorprogrammiert. Zudem gelingt es, über den kleinen gelben Ball eine Vertrauensbasis zu den Jugendlichen aufzubauen oder zu vertiefen.
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Recherche-Team
Geflüchtete Jugendliche tun sich in der Schule oft schwer: Eine lange Flucht unterbricht den Bildungsweg jäh, Traumata machen Konzentration schwierig, einige kommen mit wenig Bildung in Hamburg an. In Kooperation mit der BürgerStiftung Hamburg scannen wir permanent, welche Hausaufgabenhilfen oder Prüfungsvorbereitungen für geflüchtete Schüler*innen in Hamburg zur Verfügung stehen.
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Beratung Patenschaften
Mein größtes Anliegen ist, andere von dem schönsten Ehrenamt der Welt zu begeistern und für das Mentoring Geflüchteter zu gewinnen. Gerne nehme ich mir dafür viel Zeit, damit wir gemeinsam herausbekommen, welche Art von Patenschaft die jeweils passende ist: Kinder, Jugendliche, Erwachsene als Mentees? Bei welchen Aufgaben kannst du besonders hilfreich sein? Wir bekommen es raus! Melde dich und wir treffen uns auf einen Kaffee.
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DCH: Die (queere) Community hilft
Queere Menschen sind besonders gut geeignet, minderjährige, unbegleitete Geflüchtete als Mentor*innen zu begleiten. Besondere Identitätsfragen stellen sich bei diesen Jugendlichen im gleichen Maße wie bei LGBTIQs im Coming out. Entsprechend sind LGBTIQs in der Flüchtlingshilfe auch überdurchschnittlich vertreten. Wir wollen dafür sorgen, pro Jahr mindestens 50 geflüchtete Jugendliche mit einer Person aus der LGBTIQ-Community zu matchen.
Zukünftiges Projekt, jetzt schon anmelden!
Famil! Gastfamilien für MUG
"Famil" ist das afghanische Wort für Familie. Wir wollen dafür sorgen, dass Familien mit afghanischen Wurzeln unbegleitete afghanische Jugendliche bei sich aufnehmen. Ich bin seit zweieinhalb Jahren Vormund eines Afghanen, der in so einer Gastfamilie lebt - ein Glücksfall nicht nur für die Integration des Jugendlichen. Zudem wird neuer Wohnraum geschaffen. Und für den Staat (und uns Steuerzahler) ist diese Unterbringungsform auch noch günstiger.
Zukünftiges Projekt, Gastfamilien in spe zu mir!
WhatsApp-Mentoring
Was wären wir dankbar, wenn wir in ein Land fliehen müssten, deren Kultur und Sprache uns völlig fremd wären, man uns aber von Anfang an hilfreich zur Seite stehen würde! Im Empowerment-Magazin werden "neue" Jugendliche über WhatsApp mit Mentor*innen verbunden, die ebenfalls vor Jahren als junge Geflüchtete nach Hamburg gekommen sind und die "Neuen" in ihrer Muttersprache mit Rat und Tat zur Seite stehen. Empowerment & Mentoring von der ersten Woche an.
Zukünftiges Projekt, sei dabei und helfe den Neuen
Leben in Hamburg:
KI-Tool
Für die meisten Geflüchteten ist das Leben in Hamburg grundlegend anders als in ihren Herkunftsländern. Hinzu kommen kulturelle und sprachliche Barrieren. Daher wollen wir eine KI mit möglichst umfangreichen Hamburg-Informationen füttern. Eingepflegt werden sollen natürlich noch weitere Inhalte zur Integration. In Muttersprache kann gefragt werden - die Antwort kommt dann zweisprachig zum Lernen: Muttersprache /Deutsch.
Zukünftiges Projekt, Themen-Pat*innen gesucht
Think Tank Integration
In unseren Projektteams wird die geballte Kompetenz in Sachen Integration Geflüchteter sitzen. Machen wir etwas daraus! Alle unsere Beweger*innen können in einer gemeinsamen Software Vorschläge für eine noch bessere Integration Geflüchteter hinterlegen. Zweimal im Jahr werden unsere Projektleitungen diese Vorschläge ausgiebig diskutieren. Die wertvollsten Ideen werden ausgewählt, ausgearbeitet und an Öffentlichkeit und Politik adressiert.
Zukünftiges Projekt
Das Neue Haus
Wir denken das Wohnen minderjähriger, unbegleiteter Geflüchteter neu. Mit stets umfassender und zugewandter Betreuung sowie ehrenamtlichen Mentor*innen individuell für jeden Jugendlichen. Daneben gibt es Zusatzangebote wie Nachhilfe, ein Freizeitbüro, tiergestützte Therapie oder Salutogenese. Immer mitgedacht: den guten Draht zur Nachbarschaft! So geht die Integration minderjähriger, unbegleiteter Geflüchteter heute.
Zukünftiges Projekt
Arbeit für alle: Datenbank
Es braucht eine professionelle Datengrundlage, um die Vermittlung junger Geflüchteter in Ausbildung deutlich zu forcieren. Betriebe, die schon einmal einen Geflüchteten erfolgreich ausgebildet haben und das gerne wieder tun würden, werden wir in einer zentralen Datenbank erfassen. Das spart enorme Ressourcen in der Hilfelandschaft ein und führt zu einer viel schnelleren, einfacheren und passgenaueren Vermittlung.
Zukünftiges Projekt, Betriebe bitte melden
Behörden-Buddys
Der Umgang mit den Teils chaotisch agierenden Ämtern fällt Menschen, die keine überbordende Bürokratie gewohnt sind, sehr schwer. Speziell für zugewanderte Fachkräfte hilft dieses Projekt (in Kurzform: B-BUS) im Sumpf der Behörden. Wir unterstützen sie bei der Kommunikation mit der Ausländerbehörde, dem Hamburg Welcome Center, den Arbeitsagenturen usw. Wir erläutern dabei Schreiben, helfen bei Anträgen, der Zusammenstellung von Papieren...
Zukünftiges Projekt, Betriebe bitte melden
Digital Help
Nach drei, vier Jahren haben junge Geflüchtete in Hamburg gutes Deutsch gelernt. Noch besser aber kennen sie sich mit den Funktionen ihres Smartphones aus. Dieses Fachwissen wollen sie gerne vermitteln, darüber kommen sie besonders sicher mit Deutschen ins Gespräch. "Digital Help" wird ein Angebot von jungen Geflüchteten für deutsche Seniorinnen und Senioren sein, wobei die Jungen den Älteren die Funktionsweise ihrer Smartphones bei einem Kaffee erklären.
Zukünftiges Projekt, Berater*innen bitte melden
MUG-Abendschule
In unser Abendschule werden über wichtige Themen gesprochen, die in den Flüchtlingsklassen nicht oder zu kurz vorkommen. Das werden folgende Themen sein: das Verhältnis von Staat & Religion, Rassismus & Antisemitismus, wie erkenne ich Fake-News im Netz, Sexualkunde, das Leben in einer Multioptionsgesellschaft, Resilienz-Workshops, Kulturbegeisterung schaffen, Umgang mit Finanzen, gesunde Ernährung usw.
Zukünftiges Projekt, Lehrkräfte bitte melden
Empowerment-Magazin
In ihrer ersten Woche in Hamburg sollen alle geflüchteten Jugendlichen das Magazin "Together.Hamburg" in ihrer Muttersprache erhalten. Die Redaktion bilden junge Erwachsene, die ebenfalls als Jugendliche zu uns geflüchtet waren. Die Themen: Rechte & Pflichten, Freizeittipps und viele QR-Codes, wohinter sich Erklärvideos & -audios verbergen. Plus den Draht zu unseren Mentor*innen, die per WhatsApp in Muttersprache den Neuen zur Seite stehen.
Zukünftiges Projekt
Work Café on Tour
Spielart des Work Cafés - im wahrsten Sinne des Wortes: Für geflüchtete Jungs organisieren wir ein Fußball-, für die Mädchen ein Beachvolleyballturnier. Sie bleiben dabei aber nicht unter sich. Mitarbeitende aus Hamburger Ausbildungsbetrieben spielen mit. In vielen Pausen wird dann genug Zeit sein, miteinander ins Gespräch zu kommen und ganz locker über berufliche Ziele zu sprechen. Flankiert werden die Gespräche von unseren erfahrenen Berater*innen des Work Cafés.
Zukünftiges Projekt, Betriebe bitte melden
Together.Mentoring
Ehemals im Jugendalter nach Hamburg Geflüchtete, die einen erfolgreichen Integrationsweg hinter sich haben, werden zu Mentor*innen für neu ankommende Geflüchtete. Diese jungen Menschen übernehmen Patenschaften innerhalb unser folgenden Projekte: Das Neue Haus, WhatsApp-Mentoring, Work Café, New Hope @ UKE sowie Tag der Begegnungen. Damit machen wir die wahren Expert*innen zu glaubhaften Mentor*innen junger Geflüchteter.
Zukünftiges Projekt
Sommer-Akademie
Für geflüchtete Jugendliche ist es beinahe unmöglich, ein Praktikum bei der Hamburger Polizei zu ergattern. Stehen die Praktikumszeiten in den Flüchtlingsklassen fest, sind die Plätze längst weg. Doch viele interessieren sich für diese Arbeit und können sich vorstellen, eine Ausbildung bei der Polizei zu machen. Wir wollen daher in den Sommerferien 2026 und ab dann jährlich eine einwöchige Sommer-Akademie dazu anbieten. Die Planungen laufen...
Zukünftiges Projekt
Workshop: Schöner Tag
Allen Jugendlichen in unseren Projekten soll ein Workshop angeboten werden, in dem sie erarbeiten, wie Small-Talk mit Deutschen idealerweise aussehen könnte. Am Anfang beispielsweise ein fröhliches "Moin!", am Ende einen Schönen Tag oder Abend wünschend. Und dazwischen charmant und nicht verlegen rüberkommen. Das komplett ehrenamtlich organisierte Projekt soll perspektivisch vollständig von ehemals Geflüchteten organisiert werden.
Zukünftiges Projekt
Your Sportstyle
Das hat richtig Spaß gemacht: Zwei Jahre lang habe ich eine Schülerfirma Geflüchteter organisiert. Freundlicherweise hatte uns dafür die Macromedia Hochschule einen Computerraum zur Verfügung gestellt. Dort haben wir dann eine Website mit kleinen Texten zu Sportmode aufgebaut. Provisionslinks zu Zalando, Amazon & Co. waren das Geschäftsmodell. Wegen Erfolgs wurde die Firma dann eingestellt: Alle „Mitarbeiter“ haben einen Ausbildungsplatz gefunden.
Beendetes Projekt
Open Hamburg Kampagne
Als Mitte 2016 absehbar war, dass sich die Willkommenskultur erschöpfen würde, sind wir (AK Patenschaften und Begleitung) in die Vorbereitungen für eine Werbekampagne zur Gewinnung neuer Flüchtlingspat*innen gegangen. Ein langer und steiniger Weg - doch im Frühjahr 2019 ging die Kampagne dann an den Start. Leider zu spät: In der öffentlichen Wahrnehmung war das Thema Migration bereits zu stark negativ besetzt.
Beendetes Projekt
Picknick im Stadtpark
Das war ein großes Hallo, als sich im Sommer 2016 eine große Runde junger Geflüchteter mit ihren ehrenamtlichen Mentor*innen im Hamburger Stadtpark zu einem großen Picknick trafen. Neben allerlei Leckereien - natürlich wurde nach dem nachmittäglichen Kuchen abends der Grill mit Köstlichkeiten angefeuert - vertrieben sich die Jugendlichen die Zeit mit Fuß- und Federball und lauschten dem einen oder anderen Hobbymusiker vor Ort.
Beendetes Projekt
Das rettende Ufer
Mein erzählendes Sachbuch „Das rettende Ufer“ thematisiert den Fluchtgrund Homosexualität junger Menschen aus deren persönlicher Situation heraus. Ich habe versucht, das sensibel niederzuschreiben. Die Männer berichten von ihrer Leidenszeit zuhause, der Flucht, dem Ankommen in Deutschland sowie von ihren Lebensträumen. Daneben kommen Flüchtlingsbetreuer zu Wort, die sich um Homosexuelle aus der Ferne kümmern.
Beendetes Projekt
Abend der Begegnungen
Ende 2015, inmitten der großen Flüchtlingssommers, fand unter meiner Initiation ein "Welcome-Abend" mit jungen Geflüchteten sowie Freunde von mir bei Orangensaft, Cola oder Wasser in einer gemütlichen Cocktailbar statt. Kommuniziert wurde mit Händen und Füßen - oder einer Übersetzungs-App. So oder so: ein großer Spaß für alle Beteiligten. Herausgekommen sind viele Projekte - und Verbindungen, die bis heute anhalten.
Beendetes Projekt
Arbeitskreis Patenschaften
Sommer 2016 - das Bündnis Hamburger Flüchtlingsinitiativen (BHFI) gründet sich in den Stadionräumen des FC St. Pauli. Und da ich zu dem Zeitpunkt schon länger minderjährige, unbegleitete Geflüchtete begleitet hatte, ließ ich mich überreden, innerhalb des BHFI den Arbeitskreis Patenschaften und Begleitung zu gründen - und natürlich auch gleich zu leiten. Glücklicherweise nicht alleine! Mit Elan konnten wir dann in den Folgejahren viel erreichen.
Beendetes Projekt
Open Hamburg auf X
Eineinhalb Jahre (2019-2021) habe ich einen recht erfolgreichen Twitter-Kanal
für Flüchtlingspat*innen (und die, die es werden wollten) ins Leben gerufen. Zwei meiner Leidenschaften, das Schreiben und mein Engagement, konnte ich dabei verbinden und so ganz unterschiedliche Inhalte kuratieren. Doch Patenschaften leben von direkter Begegnung. Im letzten Corona-Lockdown sind mir dazu dann die Durchhalteparolen ausgegangen.
Beendetes Projekt
Tischtennis-Tournier
Der Sport bietet beste Voraussetzungen zur Integration Neuzugewanderter. Dabei muss es nicht immer Fußball sein. Zu einem 2017 initiierten Tischtennis-Turnier haben wir geflüchtete und deutsche Jugendliche eingeladen. Mein lieber Onkel Holger, Spitzenspieler bis zum Schluss (R.I.P.), hatte einen tollen Show-Kampf organisiert. Und nach den Turniermatches der Jugendlichen ging es beim gemeinsamen Grillen kommunikativ hoch her.
Beendetes Projekt
Loungemöbel aus Paletten
Wie beschäftigt man die jungen Ankömmlinge in ihrer Ersteinrichtung, wenn das "richtige" Leben mit Schule und Alltag noch nicht begonnen hat? Man macht es sich gemütlich und baut - natürlich unter fachmännischer Anleitung von ehrenamtlichen Freunden - stylische Palettenmöbel zum Chillen für den der Einrichtung angeschlossenen Garten. Und entdeckt dabei auch gleich das handwerkliche Talent des einen oder anderen.
Beendetes Projekt
Open Hamburg Lesungen
Unter dem Signet der Kampagne Open Hamburg fanden 2019 und 2020 eine Reihe von Lesungen statt. Bücher von Autor*innen, die aus einem persönlichen Blickwinkel heraus ihre Geschichten zu Flucht, Migration, dem Ankommen und Bleiben erzählten. Geflüchtete selber und ihre Unterstützer*innen haben aus ihren Büchern gelesen, sind danach mit dem Publikum ins Gespräch gegangen. Leider mussten das Projekt während der Corona-Pandemie eingestellt werden.
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Tandem Talk
Wie Menschen für das schönste Ehrenamt der Welt begeistern? Dafür haben wir 2019 ein unterhaltsames Veranstaltungsformat entwickelt. Wir, das waren der Arbeitskreis Patenschaften und Begleitung innerhalb des BHFI. Eine Moderation lässt Mentee und Mentor*in von ihrer Patenschaft erzählen. Leider kam es nur zu drei Tandem Talks, dann war wegen Corona erstmal Schluss. Aber das neue Projekt "Abends in der Bäckerei" setzt diesen Ansatz fort.
Beendetes Projekt
BAP Case Worker HH
Nach der Machtergreifung der Taliban gerieten viele Bürgerinnen und Bürger in Afghanistan in Lebensgefahr. Menschenrechtsaktivisten,
Frauenrechtlerinnen, Angehörige von Minderheiten, LGBTIQs - für diese verfolgten Menschen hatte die Ampel-Regierung das BAP, Bundesaufnahmeprogramm Afghanistan, entwickelt. Ich habe im Rahmen dessen die größte NGO, die von Hamburg aus Gefährdete an die Bundesregierung gemeldet hat, mit aufgebaut.
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